Paul Yves Mossin

 

Der Roman „…dann kam der Gott des Windes“  beschreibt den erschütternden Schicksalsweg des fröhlichen, vielseitig begabten, Thaimädchens Weiß-wie-Schnee,  das von seinen Eltern, armen Reisbauern, im Alter von 11 Jahren an eine eiskalte Kriminelle nach Bangkok verkauft wird, die es ausbeutet und gegen hohes Entgelt an einen älteren, steinreichen Birmanen weiterverkauft. Dieser wird von einem gierigen Dämon beherrscht, der nicht nur Weiß-wie-Schnee’s schönen Körper, sondern auch ihre Seele besitzen will, da ihre äußere Erscheinung ihn an seine jung verstorbene Frau erinnert, eine berühmte Apsara-Tänzerin aus dem königlichen Ballett in Kambodscha. Über das Goldene Dreieck wird das verstummte und verstörte Kind illegal nach Yangon gebracht, wo es in dem abgeschotteten, herrschaftlichen Areal einer Villa verschwindet,  hilflos und in sklavischer Abhängigkeit. Nur der Unsichtbare, der  Gott des Windes, sieht die seelische Not seiner liebenswürdigen Freundin, leidet mit ihr, kühlt ihr die Wunden und wiegt sie in den Schlaf. Einschreiten darf er aber nicht!   
Die gedemütigte Analphabetin lernt das Lesen und Schreiben. Privatlehrer fördern ihr künstlerisches Talent und vermitteln ihr einen hohen Bildungsgrad, Leistungsanforderungen, die ihr selbstsüchtiger Herr stellt und hoch bezahlt.
Es ist der Beginn einer Wandlung, vom abhängigen Mädchen zur selbstbestimmten Frau. Ein charismatischer junger Abt weist der nun fast erwachsenen Weiß-wie-Schnee auf der Plattform eines architektonischen Wunderwerkes, der berühmten Shwedagon-Pagode in Yangon, den Weg in eine lichte Zukunft. Wird sie dem Rat  folgen? Wo führt der Weg die nun Erwachte am Ende wirklich hin? Zurück in die Rotlichtviertel, in ein Kloster oder auf die Bühne einer neuen, anderen Welt? 

Zur Person
Der Autor Paul Yves Mossin hat sich nach seinem Erstlingsroman Most & Moschus ganz bewußt für ein Pseudonym entschieden. Pommern ist das Ursprungsland sei-ner Familie und Mossin ihr Heimatort. Durch die Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg gingen nicht nur die heimatliche Erde, sondern auch Traditionen, Dialekte, alte deutsche Ortsnamen und eine besondere Kultur verloren. Sie gerieten in Vergessenheit und wurden nach und nach dem Bewußtsein der Deutschen entzogen. Das Pseudonym Mossin ist ein bescheidener Beitrag des Autors gegen das Vergessen, der im Herzen ein Europäer, ja, ein Weltbürger ist.
Mit der Stadt Meisenheim, deren mittelalt-erliches, malerisches Stadtbild der Autor zu den schönsten in Rheinland-Pfalz zählt, verbindet ihn nicht nur seine dreijährige Berufstätigkeit vor Ort, sondern auch eine langjährige, von Respekt geprägte, Freundschaft sowohl mit dem verstorbenen Bürgermeister Volkhard Waelder als auch mit dem derzeit amtierenden, Gerhard Heil. Darüberhinaus wird diese Stadt für ihn von eigenwilligen Charakteren beseelt, die sich farbenfroh in ihr liebenswürdiges Mosaik einpassen.
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